Schnipsel
Stadtgottesdienst in der Fischauktionshalle am 27.04.2008 um 11:00 Uhr
Endlich ist es in diesem Jahr soweit! Der erste Stadtgottesdienst in diesem Jahr in der Hamburger Schönheit, der Fischauktionshalle
Um 11:00 Uhr findet der einstündige Gottesdienst statt. Zu dem kann man gut Freunde einladen, die mit Jesus vielleicht noch nicht viel anfangen können.
Programm Band: Jessica Wichers & Band Input: Siegmar Borchert (Jugendpastor FeG Norddeutschland
Interview mit Hans-Jürgen Massong (Christen in der Wirtschaft) Moderation: Matthias Pache und Evi Rodemann
Einladung zum Vortrag Wo ist Gott, wenn mein Betrieb, meine Existenz wegbricht?
Welcher Unternehmer kennt das nicht? Die Kunden bezahlen schlecht, der Markt gibt keine kostendeckenden Preise mehr her und viele andere
Faktoren wirken sich negativ aus. Die Anzeichen einer Krise zeigen sich:
- Wurde eine entsprechende Krisenprävention in guten Zeiten getroffen?
- Ist sowohl die persönliche als auch die geschäftliche Existenz bedroht?
- Was ist zu tun?
- Sind die Gesetzmäßigkeiten des Verlaufs einer Krise bekannt?
- Warum muss das mir passieren, wo ist GOTT?
Krisenstimmung statt Weihnachtsfreude?
(CiW) – Für viele Unternehmer, Selbständige und Freiberufler ist die Advents- und Weihnachtszeit alles andere als friedlich. Während andere sich über ihr zusätzliches Weihnachtsgeld freuen, nagt an ihnen die Existenzangst. Denn wenn die eigene Firma in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, ist der Kopf für die „frohe Botschaft“ von der Geburt Christi und für ein harmonisches Miteinander alles andere als frei. Die eigene Existenz, die der Familie und aller Mitarbeiter kann heutzutage schnell bedroht sein: Das Lager ist voller Ware, die Forderungsausfälle sind nicht mehr zu verkraften, kaum ein Kunde bezahlt pünktlich – einige werden es nie tun. Der Wettbewerb ist härter geworden, die Preise sind im Keller und neue Aufträge zu akquirieren wird immer schwieriger. Die Bank macht auch nicht mehr mit – oder nur, wenn der Partner eine Bürgschaft unterzeichnet. Zukunftsangst legt sich auf die Seele. Und meist sind die Betroffenen alleine mit ihren Sorgen, haben keinen, mit dem sie sprechen können und der sie versteht.
„Ich kenne einige Menschen, die in dieser Situation sogar über Selbstmord nachgedacht haben“, weiß Krisenberater Hans-Jürgen Massong (www.krise-ueberwinden.de) zu berichten. Den meisten fällt es schwer, in einer solchen Situation professionelle Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Massong ist sich aber sicher: „Auch wenn es subjektiv schlecht aussieht, es ist niemals aussichtslos. Wirkungsvolle Hilfe ist immer möglich.“ Er empfiehlt eine ehrliche Situationsanalyse und sorgfältig überlegte Konsolidierungsmaßnahmen. Ziel müsse es immer sein, den Fortbestand des Unternehmens möglichst ohne Strafverfahren zu sichern. Die Einleitung eines Insolvenzverfahrens sollte nur als allerletzte Möglichkeit in Betracht gezogen werden.
Dass insbesondere kleine und junge Unternehmen insolvenzgefährdet sind, zeigen aktuelle Zahlen von Creditreform. Zwar sei die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in diesem Jahr um 10,4 Prozent zurückgegangen, doch der Anteil der Betriebe mit weniger als 100.000 Euro Jahresumsatz steige seit Jahren an und liege aktuell bei 25,5 Prozent, schreibt die Wirtschaftsauskunftei. (spe|12.12.2007)
Als Vorbild inspirieren und prägen – Düsseldorf, Tag 3, KCF09
Obwohl, Krisenberater Hans-Jürgen Massong hatte auch viel zu sagen, und tat das obendrein mit nur wenigen Worten. Er war sozusagen „Wende-Gewinnler“, hat unter anderem mit Spekulationen beim Abzug der russischen Streitkräfte aus der ehemaligen DDR sowie anderen Betrügereien viel Geld verdient. Er wurde Christ und später für seine Taten verurteilt. Heute ist er ein begeisterter Jesus-Anhänger und spricht ganz offenen von seiner Sünde, aber auch der unendlichen Gnade Gottes.
Krisenprävention und -bewältigung in Unternehmen
Existenzsicherung – Gesetzmäßigkeiten im Verlauf einer Krise
Wir freuen uns, dass wir als Referenten Herrn Hans-Jürgen Massong Massong & Partner Unternehmensberatung (GmbH & Co.KG) gewinnen konnten.
Herr Massong ist ausgewiesener Fachmann betreffend obige Thematik und konnte auch „aussichtslosen Fällen“ hilfreich und Existent sichernd zur Seite stehen, – nur davon hört man im Allgemeinen nichts. Deshalb sind wir sicher, dass Sie wertvolle Informationen erhalten können, die
Ihnen in der Tagesroutine und/oder Krise (auch in der Umgebung) die Arbeit erleichtern.
Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, zu den einzelnen Schwerpunkten aus den Bereichen des Krisenprävention und -bewältigung Fragen zu stellen, in Diskussionen bzw. Erörterungen einzelne Punkte besonders anzusprechen, sofern dies im Rahmen der Veranstaltung gewünscht und möglich ist.
Krisenmanagement und Krisenprävention in Unternehmen
Welcher Unternehmer kennt das nicht? Die Kunden bezahlen schlecht, der Markt gibt keine kostendeckenden Preise mehr her und viele andere Faktoren wirken sich negativ aus. Die Anzeichen einer Krise zeigen sich.
Inhalte
In dieser Situation sind Ihre Antworten auf die folgenden Fragen entscheidend:
- Wurde eine entsprechende Krisenprävention in guten Zeiten getroffen?
- Ist sowohl die persönliche als auch die geschäftliche Existenz bedroht?
- Was ist zu tun?
- Sind die Gesetzmäßigkeiten des Verlaufs einer Krise bekannt?
In diesem Seminar zeigt Hans-Jürgen Massong Möglichkeiten der Krisenprävention und – wenn es hierfür bereits zu spät ist – der Krisenbewältigung auf.
Zielgruppe
Unternehmer und Führungskräfte, die Krisenprävention durchführen wollen oder Unterstützung bei der Krisenbewältigung suchen.
Methodik
Das Seminar besteht aus mehreren Modulen, in denen das Thema mittels Teachings und Erfahrungsberichten bearbeitet wird. Darüber hinaus steht der Referent für Gespräche zur Verfügung.
Nutzen
Hans-Jürgen Massong hilft Betroffenen, ihre Existenz auf jeden Fall zu sichern.
Hans-Jürgen Massong, Jahrgang 1950, baute als erfolgreicher Unternehmer innerhalb kürzester Zeit eine große Unternehmensgruppe auf. Aufgrund persönlicher Erfahrungen entschloss er sich dann jedoch als Berater tätig zu werden. Er besuchte entsprechende Weiterbildungen und berät nun seit 1995 Unternehmen im Bereich der Krisenprävention und Krisenbewältigung. Er ist Mitglied im IBWF, Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e. V. Seine Beratung zeichnet sich durch große Praxisnähe aus.
Management: Krisenstimmung statt Weihnachtsfreude?

>(CiW) – Für viele Unternehmer, Selbständige und Freiberufler ist die Advents- und Weihnachtszeit alles andere als friedlich. Während andere sich über ihr zusätzliches Weihnachtsgeld freuen, nagt an ihnen die Existenzangst. Denn wenn die eigene Firma in
wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, ist der Kopf für die „frohe Botschaft” von der Geburt Christi und für ein harmonisches Miteinander alles andere als frei. Die eigene Existenz, die der Familie und aller Mitarbeiter kann heutzutage schnell bedroht sein: Das Lager ist voller Ware, die Forderungsausfälle sind nicht mehr zu verkraften, kaum ein Kunde bezahlt pünktlich – einige werden es nie tun. Der Wettbewerb ist härter geworden, die Preise sind im Keller und neue Aufträge zu akquirieren wird immer schwieriger. Die Bank macht auch nicht mehr mit – oder nur, wenn der Partner eine Bürgschaft unterzeichnet. Zukunftsangst legt sich auf die Seele. Und meist sind die Betroffenen alleine mit ihren Sorgen, haben keinen, mit dem sie sprechen können und der sie versteht.
„Ich kenne einige Menschen, die in dieser Situation sogar über Selbstmord nachgedacht haben”, weiß Krisenberater Hans-Jürgen Massong (www.krisenende.de) zu berichten. Den meisten fällt es schwer, in einer solchen Situation professionelle Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Massong ist sich aber sicher: „Auch wenn es subjektiv schlecht aussieht, es ist niemals aussichtslos. Wirkungsvolle Hilfe ist immer möglich.” Er empfiehlt eine ehrliche Situationsanalyse und sorgfältig überlegte Konsolidierungsmaßnahmen. Ziel müsse es immer sein, den Fortbestand des Unternehmens möglichst ohne Strafverfahren zu sichern. Die Einleitung eines Insolvenzverfahrens sollte nur als allerletzte Möglichkeit in Betracht gezogen werden.
Dass insbesondere kleine und junge Unternehmen insolvenzgefährdet sind, zeigen aktuelle Zahlen von Creditreform. Zwar sei die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in diesem Jahr um 10,4 Prozent zurückgegangen, doch der Anteil der Betriebe mit weniger als 100.000 Euro Jahresumsatz steige seit Jahren an und liege aktuell bei 25,5 Prozent, schreibt die Wirtschaftsauskunftei.